Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung
Institute for Continuing Education
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Häufig gestellte Fragen

Wissenschaftliche Weiterbildung > HEAT > Fragen und Antworten

​​​ihre fragen - unsere antworten

Um Ihren Wissensdurst bezüglich der Themen rundum

  • Studium​, Studienaufbau, Studieninhalte
  • HEAT-Zertifikatskurse: Bewerbung, Eingangsvoraussetzungen, Abschluss,
  • Studienorganisation sowie
  • Gebühren, Finanzierung, Semesterbeitrag

zu stillen, finden Sie im Folgenden Antworten zu häufig gestellten Fragen.

 

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​1. Studium, Studienaufbau, Studieninhalte​

1.1 Was ist HEAT für ein Studienformat und ab wann kann ich Teil davon werden?

HEAT "Haus-, Energie- und Anlagentechnik" ist ein berufsbegleitender Bachelorstudiengang der Hochschule Düsseldorf, der im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ entwickelt wird (Weitere Infor​m​ationen zum Projekt​).

Er bietet berufstätigen Facharbeiter/innen, Meister/innen und Unternehmer/innen innerhalb von acht Semestern die Chance zur akademischen Weiterqualifizierung durch Erhalt des Abschlusses Bachelor of Engineering bieten. 

Neben Erhalt des Bachelorgrads erwerben Teilnehmende die notwendigen Qualifikationen für einen Meisterabschluss im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk (Integration von Inhalten der Meistervorbereitung Teil II und III)​. Um zudem eine optimale Vereinbarung zwischen Beruf und akademischer Bildung zu gewährleisten, werden neben Präsenzphasen auch Fernstudienanteile (E-Learning, virtuelle Übungsbetriebe) angeboten.

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1.2 Welche Inhalte sind im Studium geplant?

Innerhalb des HEAT-Studiengangs werden Inhalte aus den angesiedelten Fachbereichen der Hochschule Düsseldorf (Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Elektro- und Informationstechnik, Wirtschaftswissenschaften und Architektur) mit Spezialthemen des SHK-Bereichs verknüpft, so dass technische, betriebswirtschaftliche und juristische Kompetenzbereiche gestärkt werden. Exemplarisch sind demnach den jeweiligen Kompetenzbereichen die folgenden Lerninhalte zugeordnet:

Technische Inhalte

  • Sicherheitstechnische Anforderungen an Planung, Bau und Betrieb von Trinkwasser- und Gasanlagen
  • Energietechniken von zentralen und dezentralen Energiesystemen
  • Energieversorgung von Wohngebäuden, Nicht-Wohngebäuden und Sonderbauten
  • Anforderungen an Hygiene und Gesundheitsschutz bei Planung, Bau und Betrieb von Anlagen u. a. bei Trinkwasser und Raumluft
  • Technologien der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik • Techniken zum Smart Metering und Smart Grid
  • Anforderungen an das barrierefreie Bauen
  • Sicherheits- und Instandhaltungstechnik

Betriebswirtschaftliche Inhalte

  • Unternehmensgründung und -führung (insbesondere in Bezug auf mittelständische Unternehmen)
  • Betriebsorganisation / Kalkulation / Wirtschaftlichkeitsberechnungen • Auftragsabwicklung

Juristische Inhalte

  • Verordnungen
  • Wirtschafts-, und Arbeitsrecht
  • Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistung (VOB)
  • Relevante Normen und Richtlinien, AaRdT
1.3 Welchen Abschluss erhalte ich nach Beendigung des Studiums?​​

Absolvent/innen des HEAT-Studiengangs erhalten den Abschluss zum Bachelor of Engineering. Neben dem Erwerb des Bachelorgrads wird Teilnehmenden der Zugang zum Meisterabschluss im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk ermöglicht, indem die Vorbereitung zur Meisterprüfung Teil II und III integriert wird.

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1.4 Wie soll die Meisterprüfung in das Studium integriert werden und warum?

Das Ziel des HEAT-Studiums liegt darin, Berufstätigen eine akademische Weiterqualifizierung zu bieten, die durch praxisorientierte Inhalte zur Meistervorbereitung ergänzt werden.

Vorbereitende Inhalte zur Meisterprüfung Teil II und III im Studium sollen die Studierenden ihrem Ziel der Erlangung des Meistertitels einen Schritt näherbringen. So kann nicht nur der Marktwert der Absolvent/innen gesteigert, sondern auch den Anforderungen des Handwerks entsprochen werden. Aus diesem Grund findet eine Zusammenarbeit mit dem Fachverband SHK NRW bezüglich des meistervorbereitenden Knowhows statt.

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1.5 Ich habe bereits den Meisterbrief. Kann ich das Studium entsprechend verkürzen?

Im Forschungsprojekt HEAT wurden Inhalte erarbeitet, welche eine Anerkennung und Anrechnung von Leistungen bei einem vorhandenen Meisterbrief ermöglichen. HEAT befindet sich derzeit noch in der Forschung und somit in der Erprobung mittels Zertifikatskursen. Für Zertifikatskurse kann keine Anerkennung und Anrechnung vorgenommen werden. Eine Anerkennung und Anrechnung kann erst für Inhalte bei einem Studiengang erfolgen und wird durch den Prüfungsausschuss vollzogen.

Zum derzeitigen Zeitpunkt ist der Prüfungsausschuss für den späteren Studiengang noch nicht existent und kann daher noch keine Anerkennung und Anrechnung vornehmen. Für Bewerber mit einem Meisterbrief bedeutet dies zu diesem Zeitpunkt, dass eine Anerkennung und Anrechnung gemäß der Ausarbeitung nicht zugesichert werden kann. Das Projektteam rät aus diesem Grund entsprechenden Bewerber alle Zertifikatskurse zu besuchen, da über diesen Weg eine Anrechnung für den Studiengang gesichert ist.

Insgesamt beschränken sich die Auswirkung zur Anerkennung des Meisterbries auf den Studienverlauf rein auf eine Reduzierung des Arbeitsaufwandes in einzelnen Semestern. Eine Verringerung der Studiendauer kann jedoch nicht erzielt werden.

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1.6 Wie lange dauert das Studium und wie wird es aufgebaut?

Der berufsbegleitende HEAT-Studiengang setzt sich aus acht Semestern zusammen. Um den Zeitaufwand der Studierenden bestmöglich in ihrem Interesse aufzuteilen, steht die Vereinbarkeit von Studium und Beruf im Vordergrund. Diese wird durch eine Schwerpunktsetzung auf Fernlehrgangs- und E-Learning-Anteile ermöglicht.

Demgemäß wird HEAT unter Beachtung eines flexiblen Studienzeitkonzepts so aufgebaut, dass innerhalb der acht Semester neben Grundlagenkenntnissen auch spezielle SHK-Inhalte vermittelt werden.
Das heißt, dass Themenblöcke mit meistervorbereitenden Inhalten und konkreten Inhalten für die Meisterprüfung Teil II und III behandelt werden, um diese anschließend auf die Meisterausbildung anrechnen zu lassen.

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1.7 Wie stehen die Chancen für zukünftige HEAT-Absolvent/innen auf dem Arbeitsmarkt? 

Laut einer aktuellen Studie des Forschungsschwerpunkts Kommunikationsforschung (FSP KF) der Hochschule Düsseldorf gibt es einen hohen Bedarf an akademisch qualifizierten Fachkräften, da sich das Tätigkeitsfeld der Installateur- und Heizungsbauer-Meister/innen in jüngster Zeit durch die Energiewende und die voranschreitende Technologisierung stark verändert hat.

Da die Handwerksbetriebe allerdings in der Meisterausbildung in ihrer jetzigen Form – aufgrund des Wegfalls der Gesellenjahre – Verbesserungsbedarf sehen, bietet insbesondere das HEAT-Studiengangskonzept das Potential, dem bestätigten Bedarf abzuhelfen.

Demnach bestehen für fachkundige Personen mit einem Bachelorabschluss und einem möglichen Meistertitel nicht nur bessere Arbeitsmarktchancen, sondern auch bessere Verdienstmöglichkeiten (Weitere Informationen zur Studie).​

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​2. HEAT-Zertifikatskurse: Bewerbung, Eingangsvoraussetzungen, Abschluss

2.1 Was ist die Erprobungsphase?

Im Rahmen der Entwicklung des HEAT-Studiengangs findet seit dem Wintersemester 2017/2018 eine Erprobung der Studieninhalte statt. Innerhalb dieser Erprobungsphase werden die Fächer des zukünftigen Studiengangs mit interessierten Probanden durchlaufen und evaluiert. Diese Teilnahme ist kostenlos. Ein Einstieg in die Erprobungsphase ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr möglich.

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2.2 Was ist der Unterschied zwischen der Erprobungsphase und den Zertifikatskursen?

Die Erprobungsphase ist Teil des HEAT-Projekts, welches innerhalb des Förderwettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des BMBF angeboten wird. Der Einstieg zu dem kostenlosen Angebot war zum Wintersemester 2017/2018 möglich.

Erst nach Abschluss des HEAT-Projekts (Juli 2020) kann der Studiengang akkreditier werden. Eine Einschreibung in den berufsbegleitenden HEAT-Studiengang ist somit zum Wintersemester 2020/2021 möglich.

Damit eine Teilnahme des Angebots auch zum jetzigen Zeitpunkt möglich ist, werden ab dem Wintersemester 2019/2020 Zertifikatskurse angeboten. Diese Zertifikatskurse unterscheiden sich inhaltlich nicht von dem Angebot der Erprobungsphase bzw. des geplanten HEAT-Studiengangs. Diese Zertifikatskurse werden kostenpflichtig angeboten.

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2.3 Welchen Abschlusss erhalte ich bei der Teilnahme der Zertifikatskurse?

Nach jedem erfolgreich abgeschlossenen Kurs auf Hochschulniveau erhalten Sie als Lernnachweis ein Hochschulzertifikat mit entsprechenden ECTS-Punkten.

Wer später noch studieren möchte, kann sich die ECTS-Punkte, die mit der Weiterbildung erworben werden, auf ein das folgende HEAT-Studium anrechnen lassen.

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2.4 Wann kann ich Teil davon werden?

Den Bewerbungszeitraum für die Anmeldung für die Zertifikatskurse beginnt im Mai und endet am 15 Juli 2019.

Das Anmeldeformular finden Sie unter dem Reiter "Bewerbung"

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2.5 Welche Eingangsvoraussetzungen müssen erfüllt werden?

Für den Zugang zu den Zertifikatskursen und späterer Studiengang benötigen Bewerber/innen eine Hochschulzugangsberechtigung (HZB).

Zum Beispiel

  • die Allgemeine Hochschulreife (Abitur),
  • die Fachhochschulreife (schulischer oder praktischer Teil) oder
  • eine Hochschulzugangsberechtigung, die über andere Wege erworben wurde.

Weitere Informationen zur HZB finden Sie hier.

Darüber hinaus müssen Kursteilnehmende über

  • eine Ausbildung in einschlägigen Berufsgruppen ode
  • eine fachfremde Ausbildung mit mindestens einjähriger Berufserfahrung im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk verfügen.
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2.6 Wie viele Teilnehmende werden pro Kurs aufgenommen?

Für die Zertifikatskurse werden maximal 30 Teilnehmende aufgenommen.

Wenn die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber die Anzahl der Plätze überschreitet, entscheidet die zeitliche Reihenfolge des Bewerbungseingangs u. a. über die Platzvergabe.

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2.7 Kann ich bereits erbrachten Leistungen (Studium, Meister, Techniker oder andere Leistungen) bei den Zertifikatskursen anrechnen lassen?

Für Zertifikatskurse kann keine Anerkennung und Anrechnung vorgenommen werden. Eine Anerkennung und Anrechnung kann erst für Inhalte bei einem Studiengang erfolgen und wird durch den Prüfungsausschuss vollzogen.
Zum derzeitigen Zeitpunkt ist der Prüfungsausschuss für den späteren Studiengang noch nicht existent und kann daher noch keine Anerkennung und Anrechnung vornehmen.

Der Prozess der Anerkennung und Anrechnung setzt voraus, dass die entsprechenden Lernziele und Inhalte sowie der zeitliche Umfang vorliegen und auf Gleichwertigkeit mit dem jeweiligen Modul geprüft werden müssen. Eine Empfehlung, wie sie durch das Projektteam für den Meisterbrief erarbeitet wurde, kann aufgrund der notwendigen Unterlagen und des zeitlichen Aufwandes der Prüfung nicht für andere Abschlüsse, Titel, Berufsbezeichnung, etc. vorgenommen werden. Ebenso hätte eine entsprechende Empfehlung aus o. g. Gründen für den späteren Prüfungsausschuss keine bindende Wirkung. Die Empfehlung des Projektteams ist daher der Besuch aller Zertifikatskurse, da über diesen Weg eine Anrechnung für den Studiengang gesichert ist.

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3. Studienorganisation

3.1 Wie bekomme ich Job und Studium / Zertifikatskurse unter einen Hut?

Das HEAT-Studium ist speziell darauf ausgelegt, die besonderen Bedürfnisse und Lebensumstände seiner Zielgruppe zu berücksichtigen.

Um beispielsweise für Berufstätige und Personen mit Familienpflichten die Vereinbarkeit mit dem Studium zu gewährleisten, werden die Präsenzphasen gering gehalten und mit Fernstudienanteilen verzahnt. Das bedeutet, dass durch E-Learning-Angebote Webinare eine möglichst angenehme Lernatmosphäre geschaffen wird.

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3.2 Besteht Anwesenheitspflicht in den Veranstaltungen?
Für die Veranstaltungen im HEAT-Angebot besteht keine Anwesenheitspflicht. Allerdings ist der Besuch der Veranstaltungen sinnvoll.

Bei Terminen mit Laborpraktika und Exkursionen besteht wiederrum eine Anwesenheitsplicht.
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3.3 Was sind ECTS?

Im europäischen Hochschulraum werden Leistungspunkte (Credit Points) als ECTS-Punkte (European Credit Transfer and Accumulation System) vergeben. Diese erleichtern eine internationale Anerkennung von Studienleistungen.

Für jede erbrachte Leistung erhalten Studierende nicht nur Noten, sondern auch besagte Leistungspunkte. Sie dienen u. a. dazu, den Workload einer Vorlesung einzuschätzen. So entspricht ein Leistungspunkt einem studentischen Arbeitsaufwand von ca. 30 Stunden (Vorlesungszeit zzgl. Vor- und Nachbereitung bzw. Klausurvorbereitung).

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3.4 Wo finden die Veranstaltungen statt?

Alle Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten der Hochschule Düsseldorf auf dem Campus Derendorf statt.

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4. Gebühren, Finanzierung, Semesterbeitrag

4.1 Wie hoch sind die Kosten für die Zertifikatskurse?

Findet der Einstieg außerhalb der Erprobungsphase, beispielsweise zum Wintersemester 2019/2020 statt, so belaufen sich die Kosten pro Monat auf voraussichtlich 400€.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite Kosten.

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4.2 Welche weiteren Kosten kommen neben den Gebühren für die Zertifikatskurse auf mich zu?

Zusätzlich zu den Studiengebühren fallen lediglich Kosten während den Präsenzphasen für die Fahrt mit eigenen Verkehrsmitteln, Übernachtung und Verpflegung an.

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Welche Möglichkeiten gibt es, die Weiterbildung zu finanzieren?

Da die HEAT-Zertifikate berufsbegleitend zu absolvieren sind, bleiben Sie durch Ihre Arbeitsstelle finanziell abgesichert. Außerdem sind viele Unternehmen offen für eine teilweise oder vollständige Kostenübernahme für die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden.

Studiengebühren und Nebenkosten können bei Ihrer Einkommenserklärung als Werbungskosten oder Steuerausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Zu diesen Nebenkosten zählen beispielsweise zusätzliche Fachliteratur, Kosten für Fahrt, Übernachtung und Verpflegung während der Präsenzphasen sowie Internetgebühren etc.

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4.4 Erhalte ich als Weiterbildungsteilnehmer ein Semesterticket der Hochschule Düsseldorf?

Bei dem HEAT-Angebot handelt es sich zunächst um eine Weiterbildung. Hier erfolgt keine Immatrikulation an der Hochschule, sondern nur eine Zulassung bzw. Aufnahme der Zertifikatskurse. Hierdurch entstehen keine weiteren Kosten für den sonst üblichen Semesterbeitrag, weshalb ein Semesterticket nicht enthalten ist.

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